WBZU: Fach-Seminar Notstromversorgung durch Brennstoffzellen

14.06.2016

Moderne Brennstoffzellen können netzparallel betrieben werden und dabei eine sehr hohe Sicherheit gegen Stromausfall bieten. Außerdem lassen sich Leistungen von 100 kW bis in den hohen MW Bereich zur Verfügung stellen. Als Brennstoff dient Erdgas oder evtl. Biogas.

Die Entwicklung von Brennstoffzellen mit hoher Leistung hat länger gedauert als erwartet, jetzt aber können solche Systeme konkurrenzfähig Strom erzeugen, vor allem aber sicher. Damit sind sie eine Alternative zur Notstromerzeugung mit Diesel. Notstromdiesel sind aber nicht für den Dauerbetrieb konzipiert, im Idealfall werden diese verschrottet, ohne je einen Nutzen genereiert zu haben. Im Gegensatz dazu erzeugen Brennstoffzelenkraftwerke je nach Typ über mehr als 15 oder 20 Jahre Strom, der stetig genutzt werden kann und damit Kosten reduziert. Mit diesem PAradigmenwechsel funktioniert das allgemeine Versorgungsnetz als back-up und das Brennstoffzellenkraftwerk als saubere Primärversorgung.

Informieren Sie sich in unserem Halbtagesseminar über dieheutigen Möglichkeiten und knüpfen Sie wichtige Kontakte für eine Effizienztechnologie der Zukunft.

Dauer
4 Stunden

Anmeldung
bitte direkt unter seminar@wbzu.de

oder
ulrike.balzow@wbzu.de

Kosten
80 Euro

Veranstalter
Weiterbildungszentrum für
innovative Energietechnologien
der Handwerkskammer Ulm (WBZU)

Helmholtzstrasse 6
D-89081 Ulm (Deutschland)

Tel: +49 (0)731 / 1 75 89 – 0
Fax: +49 (0)731 / 1 75 89-10
E-Mail: info@wbzu.de
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