Für eine zielgerichtete und innovative Marktentwicklung

Gemeinsam wollen wir die Brennstoffzellentechnologie technisch gestalten, ihren Einsatz erweitern und in ihrem Kosten-Nutzen-Potenzial optimieren.

Netzwerken heißt stärken

Durch Wissensaustausch und die klare Ausrichtung gemeinsamer Interessen vereinen wir Kräfte. Im Clean Power Net findet heute eine synergetische Zusammenarbeit von 19 Unternehmen statt – trotz zunehmender Konkurrenzsituation, stark diversifizierter Märkte und unterschiedlichster Brennstoffzellentechnologien. Gemeinsam aber lassen sich Hindernisse bei der Marktvorbereitung und -einführung von Brennstoffzellen in Industrie- und Business-Anwendungen leichter abbauen.

Innovatoren, Hersteller und Anwender von Brennstoffzellentechnologien agieren Hand in Hand mit Forschungs- und Entwicklungsinstituten, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken.

Die Partner im Clean Power Net

Logo adkor adKor GmbH zur Website
Logo bosch Robert Bosch GmbH zur Website
Logo DB Bahnbau DB Bahnbau Gruppe GmbH zur Website
Logo eltek ELTEK DEUTSCHLAND GMBH zur Website
Logo enertrag ENERTRAG Aktiengesellschaft zur Website
Logo fischer group fischer eco solutions | fischer group zur Website
Logo Frerk Frerk Aggregatebau GmbH zur Website
Logo HPS HPS Home Power Solutions GmbH zur Website
Logo Hyref HYREF GmbH zur Website
Logo itk ITK Engineering GmbH zur Website
Logo Kostal Leopold Kostal GmbH & Co. KG
Energy Efficiency Labs
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Logo PASM PASM Power and Air
Condition Solutions Management GmbH
zur Website
Logo Proton Motor Proton Motor Fuel Cell GmbH zur Website
Logo SFC SFC Energy AG zur Website
Logo siqens Siqens GmbH zur Website
Logo strabag STRABAG Property and Facility
Services GmbH
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Logo sunfire Sunfire Fuel Cells GmbH zur Website
Logo Vertiv VERTIV Co. zur Website
Logo ZWS Zentrum für Sonnenenergie-
und Wasserstoff-Forschung
Baden-Württemberg (ZSW)
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Struktur, Finanzierung und Geschichte

Clean Power Net hat eine klare Struktur mit zwei Sprechern (Andreas Saft, DB Bahnbau Gruppe GmbH und Björn Ledergerber, SFC energy AG), einem Projektmanager (Tobias König, NOW GmbH), einem Administrator (Dr. Thomas Kattenstein, EE ENERGY ENGINEERS GmbH) und Arbeitskreisen. Die Arbeitsthemen werden im Rahmen der jährlichen Vollversammlung vereinbart und im laufenden Jahr umgesetzt.

Clean Power Net wurde 2010 von 12 Unternehmern gegründet. Initiator und langjähriger Projektmanager des Netzwerks ist Wolfgang Axthammer, ehemaliger Geschäftsführer und Programmleiter der NOW GmbH. Die Aufbauphase wurde finanziell durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie unterstützt. Heute zählt das Netzwerk 19 Partner und ist seit 1. Januar 2018 ein Innovationscluster im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP Phase II).

Clean Power Net wird von den Partnern mit jährlichen Beiträgen und etwa zur Hälfte mit Mitteln aus dem NIP II bis 31. Dezember 2023 finanziert.

Unterstützung und Förderung: Die NOW GmbH setzt im Auftrag der Bundesregierung das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP Phase II) um. Dieses Förderprogramm sieht neben Einzelvorhaben auch die Realisierung von Innovationsclustern vor. Mit Clean Power Net (CPN) wird das Innovationscluster „Brennstoffzellen-Technologie in Industrie und Business: eine offene Plattform für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Herstellen und Anwendern von Brennstoffzellen und Brennstofflieferanten im Bereich kritische Infrastrukturen“ umgesetzt.

Die Bundesländer haben sich bereit erklärt, das NIP mitzutragen. In diesem Sinne übernehmen deren Landesvertretungen in Berlin (im Wechsel: Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Brandenburg und Hessen) die Rolle als Gastgeber der jährlich stattfindenden CPN-Vollversammlung.

„Eine Zukunft mit 100 % umweltfreundlicher Energieversorgung – das ist unser Ziel. Gemeinsam mit Clean Power Net treiben wir die Entwicklung ökologischer Technologien voran und sind stolz darauf, bereits heute unsere umweltfreundlichen Entwicklungen einsetzen zu können. Insbesondere für die Eisenbahn-Infrastruktur ist die Brennstoffzelle eine clevere Alternative für die Absicherung der Stromversorgung von allen sicherheitsrelevanten Anlagen und sie leistet darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag im Umweltschutz.“

Andreas Saft
Sprecher Clean Power Net, Leiter der Serviceeinheit Ausrüstung, DB Bahnbau Gruppe GmbH

Björn Ledergerber
Sprecher (Stellvertreter) Clean Power Net, Senior Vice President – Clean Energy & Mobility, SFC Energy AG

Ob Anwender, Hersteller oder Multiplikator:
Im Netzwerk erweitern wir den Einsatz und das Potential der Brennstoffzellen-Technologie.

KONTAKT
Tobias König

CPN-Projektmanagement
post@cleanpowernet.de

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